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Elektronische Zylinder sind die moderne Technik, wenn es um die Zutrittskontrolle für Ihre Tür geht.

Man benutzt in der Regel also keine herkömmlichen mechanischen Schlüssel, sondern so genannte Transponder. Diese Transponder sind digitale Einheiten, auf denen der verschlüsselte Code hinterlegt ist. Dieser Code wird beim Öffnen auf den Schließzylinder übertragen und gibt den Weg frei.

Das kennen Sie sicher von Ihrem Auto – dort funktioniert es genauso.

Einfach und effizient in der Handhabung. Mechatronische Komponenten können in eine mechanische Schließanlage integriert werden. Mit einem Medium (elektronischer Schlüssel) können Sie sowohl mechanische als auch mechatronische Schließzylinder schließen.

Bei einer herkömmlichen Schließanlage ist ein Schlüsselverlust ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko. Bei einem E-Zylinder nicht! Hier löschen Sie einfach mit dem Programmiergerät den fehlenden Transponder und schon ist die Sicherheitslücke geschlossen.

Bei alten Schließanlagen lassen sich die Schlüssel häufig in jedem Schlüsseldienst kopieren, weil der Patentschutz ausgelaufen ist. Das passiert Ihnen bei einer digitalen Anlage nicht!

 

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Elektrische Verriegelung

Eine zusätzliche, effizientere Lösung: Die elektrische Verriegelung der Fluchttüren.

Dazu gehören drei Komponenten:

das elektrische Verriegelungselement, die Steuerung und die Stromversorgung.

Als elektrisches Verriegelungselement kann entweder ein Haftmagnet mit Gegenplatte und Readkontakt oder ein Fluchttüröffner mit Rückmeldekontakt und Fallenschloss eingesetzt werden.

Die Vorteile beider Lösungen liegen auf der Hand:

Haftmagnete sind extrem leise und daher besonders geeignet für häufig benutzte Türen. Außerdem lassen sie sich sehr leicht anbringen – auch bei nachträglichen Installationen.
Fluchttüröffner sind hingegen „diskreter“; sie werden verdeckt montiert und garantieren, dass sich Fluchttüren durch einfaches Aufdrücken schnell entriegeln lassen.
Versorgt wird das elektrische Verriegelungssystem entweder durch ein 12 Volt- oder ein 24 Volt DC-Netz oder aber durch ein lokales Netzteil an der Tür.

Zentral steuern

Für die Steuerung der eingesetzten Verriegelungselemente sorgen die Steuergeräte. Sie ermöglichen das Ver- und Entriegeln einer Tür und verfügen über eine manuelle Notentriegelung mit integriertem Taster direkt neben der Fluchttür. Damit lassen sich die Türen sowohl vor Ort, als auch aus der Ferne entriegeln. Außerdem können die Steuergeräte optional an Gefahrenmeldeanlagen und Steuerungstableaus angeschlossen werden.

Für Rettungswege bietet das einen besonderen Mehrwert, denn über die Tableaus mit Bus-Anbindung lässt sich eine Vielzahl von Fluchttüren zentral steuern. Hier laufen außerdem die Informationen über den Zustand der einzelnen Türen zusammen. Eine sehr praktische Lösung vor allem für große Industrieanlagen, denn am Zentralterminal erhält man einen schnellen Überblick darüber, ob die einzelnen Fluchttüren geöffnet oder geschlossen sind.
 
Per einfachem Knopfdruck kann der Mitarbeiter am Tableau die Türen nach Bedarf ver- oder entriegeln. Alternativ zum Einsatz eines Übersichts- und Steuertableaus können die beschriebenen Funktionen auch durch eine Gebäudemanagement - Software gesteuert werden.
Entsprechende Ankopplungen von Bus-vernetzten Steuergeräten sind mittlerweile der technologische Standard.

Schließberechtigungen ändern:

Mit mehreren E-Zylindern können Sie auch ganz leicht Ihre eigene Schließanlage kombinieren und jederzeit die Zugangsberechtigungen ändern.
Früher waren Schließanlagen statisch, denn bei Bestellung wurden alle Berechtigungen einmalig festgelegt. Im Laufe der Zeit ändern sich aber die Ansprüche und die Anlage war schnell veraltet. Häufig wurden dann Zylinder getauscht und mehrere Schlüssel gleichzeitig ausgegeben. Jetzt können Sie ganz einfach alle Schließberechtigungen online ändern und auf Ihre E-Zylinder übertragen – und immer wieder ändern, wenn es nötig wird!

Zeiten im Griff!

Bisher ließen sich Zylinder zu jeder Zeit mit den passenden Schlüsseln öffnen.
Das können Sie jetzt eingrenzen. Als Betreiber legen Sie fest, wer wann und wo hereinkommt. Denn durch die Programmierung können Sie die genauen Zeitfenster der Zugangsberechtigungen festlegen;
tageweise, stundenweise, Regelungen für Feiertage – alles frei kombinierbar.

Kontrolle

Wer war wann im Objekt? Gerade in sensiblen Bereichen kann es einmal nötig sein, die Schließungen im Nachhinein zu kontrollieren. E-Zylinder haben ein langes Gedächtnis und können tausende von Schließvorgängen speichern. Und Sie als Betreiber haben die Möglichkeit, dies auszulesen!

Kostenersparnis

Ja, da gibt es nichts zu beschönigen: In der Anschaffung ist ein E-Zylinder teurer als sein mechanischer Vorgänger. Aber im Laufe der Zeit macht sich die Anschaffung bezahlt. Je nach Schließanlagenart und Hersteller kosten herkömmliche Nachschlüssel bis zu 40 Euro. Und ein Zylinder bei einer alten Anlage kann schnell mehr kosten als ein E-Zylinder, denn es kommen Altanlagen- und Erweiterungszuschläge dazu. Bereits beim ersten Schlüsselverlust rechnet sich die E-Zylinder-Technik!

Welches System passt für mich?

Es gibt eine Vielzahl von Systemen. Wir sind herstellerunabhängig und daher nicht auf ein bestimmtes System festgelegt. Denn jedes System bietet seine Vor- aber auch Nachteile für den Nutzer.
Wir haben die führenden Systeme im Programm: DOM ELS Protector, KESO KEK, Smartair, Seccor, Salto und andere.

Folgende Kriterien sollten Sie beachten:

 

Es gibt aktive und passive Transponder. Aktive Transponder können eigenständig Signale senden.
Passive Transponder werden „abgehört“, ohne Batterie. Sie sind meist preiswerter.
Möglich ist auch eine Kombination aus Schlüssel und Transponder. Der Transponder wird dafür auf einen mechanischen Schlüssel „aufgesetzt“.
Bestimmte Systeme lassen sich mit Fingerscan oder Tastaturelementen kombinieren.

Handhabung:

Schauen Sie sich die Programmierung und den Batteriewechsel im Vorfeld an.
Gern zeigen wir Ihnen live, wie dieser funktioniert. Bei manchen Hersteller gestaltet er sich einfacher, andere können etwas komplizierter sein.
Auf Wunsch übernehmen wir auch gerne die Verwaltung Ihrer Anlage in unserer Datenbank!

Batterie:

Wo ist die Batterie? Es gibt Systeme, bei denen die Batterie im Zylinder verbaut ist, bei anderen befindet sie sich im Schlüssel. Was passiert, wenn die Batterie ausfällt?

Knauf oder Schlüssel?

Wie wollen Sie die Tür öffnen? Viele Systeme haben einen Knaufzylinder, in dem die Batterie verbaut ist. Andere Systeme nutzen einen Transponderschlüssel. Dieser lässt sich wie Ihr alter herkömmlicher Schlüssel nutzen.

Online oder offline ?

Online heißt, dass Sie - nahezu in Echtzeit - SOFORT  von einem zentralen Rechner von überall die gesamte Anlage steuern oder das Schließmedium durch ein virtuelles Netzwerk programmieren können.
Offline bedeutet, dass Sie jeden E-Zylinder einzeln vor Ort aufsuchen müssen, wenn Sie Daten, beispielsweise über geänderte Zugangsberechtigungen, übertragen möchten.

Erweiterungen

Haben Sie weitere Wünsche? Soll Ihre Schließanlage um eine Zeiterfassung erweitert werden? Sollen andere Systeme, wie zum Beispiel Ihre Alarmanlage oder das Parkhaus mit eingebunden werden?

Gerne beraten und begleiten wir Sie als als kompetenter Partner bei der Planung und Umsetzung Ihrer individuellen Anliegen!

Programmiergerät

Für die Übermittlung der Daten zum Zylinder und die Codierung der Transponder wird meistens ein Programmiergerät benötigt. Manche Hersteller arbeiten mit herkömmlichen Handhelds, andere benötigen hierfür eine spezielle Ausrüstung.
Achten Sie hier auf die Kosten!

INFO

Diese Service-Systeme sind sofort lieferbar:

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keso

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salto

Winkhaus

ASSA_ABLOY

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